04.05.2026

Wien schafft Zukunft!

Unter diesem Motto stand heuer der Tag der Arbeit am 1. Mai. Der „Zug“ der DöblingerInnen wurde traditionell von der Bezirksvorsitzenden Finanz- und Wirtschaftsstadträtin Vizebürgermeisterin Barbara Novak, Ehrenvorsitzendem Gemeinderat a.D. Franz Ekkamp, Bundesrat a.D. Stefan Schennach, Landtagsabgeordneter Gemeinderat Thomas Mader, Bezirksvorsteher Stvn. Mahboobeh Bayat und Klubobmann Christian Tschabitscher angeführt. Mit großer Freude begrüßten alle den mitmarschierenden Alt-Bundeskanzler Dr. Franz Vranitzky.

Musikalisch begleitet wurden die DöblingerInnen traditionell wieder von einer Blasmusikkapelle. „ÖBB Wien Südost“ war auf den prächtigen Uniformen zu lesen. Viele Döblinger SozialdemokratInnen zeigten solidarische Stärke, indem sie in auffallend großer Zahl gemeinsam zum Rathausplatz marschierten. Die meisten von ihnen setzten mit dem Tragen des traditionellen Maiabzeichens oder einer kleinen roten Nelke zusätzlich ein optisches Zeichen der Zusammengehörigkeit.

Der 1. Mai stand heuer ganz im Zeichen des aktuellen Mottos „Wien schafft Zukunft“. Im Mittelpunkt standen Forderungen nach fairen Arbeitsbedingungen, leistbarem Wohnen, Bildungschancen, sozialer Gerechtigkeit und Gleichstellung.

„Erben, Bonzen, Billa – besteuern wir die Villa“ war auf einem Transparent der Döblinger Jugend zu lesen.

Abschließend konnten alle Teilnehmer unter großem Applaus und Jubel die Reden der PolitikerInnen verfolgen: Bürgermeister Dr. Michael Ludwig, Präsident des Österreichischen und des Europäischen Gewerkschaftsbundes Wolfgang Katzian, SPÖ-Wien-Frauenvorsitzende Marina Hanke und SPÖ-Bundesvorsitzender Vizekanzler Andreas Babler.

Traditionell endete auch dieser Maiaufmarsch mit dem gemeinsamen Singen des Liedes der Arbeit und der Internationalen.

Was dir auch gefallen könnte:

Petra Ramsauer in Döbling

Die bekannte Journalistin, Kriegsreporterin und Autorin mit langjähriger Erfahrung in der Berichterstattung aus dem Nahen Osten, Petra Ramsauer, war zu Gast im offenen Bezirksausschuss der SPÖ Döbling. In ihrem Buch „Nahost verstehen“ beleuchtet sie die historischen, politischen und gesellschaftlichen Hintergründe der Konflikte in der Region.

Wien schafft Zuhause

Gemeinsam mit Gemeinderat Thomas Mader und einigen BezirksrätInnen stellte sich die stellvertretende Bezirksvorsteherin Mahboobeh Bayat den Fragen und dem Dialog in Döbling, weil ihr die Menschen in unserem Bezirk und das Zusammenleben aller von Herzen wichtig sind.

Verpasse keine Neuigkeiten: